Kristallklar im September (ab 07.09.)

Die bemerkenswerten Beschreibungen der Energiequalitäten, aus der Chinesischen fünf Elemente Lehre, zeigen uns, dass sich bereits in der zweiten Augustwoche, die Herbstenergie herangepirscht hat. Das Licht verändert sich, die Erde strömt andere Aromen aus und die Tage werden langsam kürzer. Obwohl es noch sehr heiß und warm sein kann, so ist doch schon eine andere Energierichtung zu spüren. 

Im Sommer hat es gesprüht, gefunkt und die aktive Energie ist gen Himmel getanzt. Vieles fand in äußeren Aktivitäten statt oder sind als intuitive Gedankenblitze eingeschlagen, die sich schneller als sonst, einen Platz in der Kommunikation eroberten. 

Auch die Gedanken, die wir vielleicht aus dem Ego heraus entstehen lassen, lässt die Zunge schneller zischen als sonst… was im Nachhinein unangenehm anmutet, da es einen giftigen Nachgeschmack auf beiden Seiten hinterlassen könnte. 

Die Alchemie des Sommers

In der zweiten Augusthälfte zieht sich die Energie behutsam in die Erde zurück. Dabei wird mit dem heißen Schmiedeeisen des Sommerfeuers, das in der Erde befindende, noch unbearbeitete Erz geformt. In einem alchemistische Prozess können neue Qualitäten entstehen. Unverarbeitetes kann in Edles gewandelt werden, so denn ein hochschwingendes (wohlwollendes) Bewusstsein, diesen Schmiedevorgang begleitet (Gedanken, Gefühle, innere Ausrichtung).

Projekte, die vor der Umsetzung stehen wurden noch einmal geschärft und mit den aktuellen Informationen abgeglichen. Vieles spielte sich noch mal auf der Hauptbühne der alten Gesellschaftsstrukturen ab und dabei kam und kommt weiterhin vieles zutage. 

Der Kreislauf der Jahreszeiten

Mit seinen Qualitäten, zeigt sich über die Fünf Elemente recht eindrücklich. Zum Herbst hin werden die neuen Ideen, die im Frühling geboren werden, dann mit der Freude und Begeisterung des Sommers nach außen getragen, um im Herbst die Ernte zu präsentieren. 

Was sich vor uns ausbreitet, heißt es mit dankbarer Achtsamkeit anzunehmen, um dann hinein zu spüren, wie es uns mit den Resultaten geht. 

  • Bin ich den Eingebungen meiner göttlichen Intuition gefolgt?
  • Spüre ich Dankbarkeit und Freude in meinem SEIN?
  • Welche Strukturen zeigen sich? Wie möchte ich diese möglicherweise optimieren?
  • Wie ”schmeckt” mir meine Jahresernte? Riecht sie angenehm und gefällt sie mir?
  • Welche Samen möchte ich aus diesem Ertrag für das nächste Jahr wieder einsetzen?

Ein kreischender Hahn?

Oder ein magisches, prachtvoll gefiedertes Wesen? 

Im September (ab 07.09.) stehen die Chancen gut, dass sich die streitenden Hähne der alten Zeiten von ihrem besser wissendem, arrogantem Geschrei verabschieden, um erst einmal wieder Luft zu holen. Über das Atmen verbinden sie sich dann mit ihrem wahren Selbst. 

Die Schönheit, Wahrheit und Klarheit, die sie in ihrem Inneren tragen, wird ihnen dann womöglich wieder bewusst. Die Hähne der neuen Zeit, finden zurück zum empfangenden Yin Prinzip, das im Herzen schlummert und sich über eine wohlwollende Struktur zeigen kann. Diese präsentieren sie dann über echte Weisheit der Welt und sind in ihren WortHandlungen souverän mit dem Yang Prinzip verbunden. 

Der Hahn zeigt sein wahres HochZeitsGewand, das unter aufgeplusterten Federn versteckt war. Eine diamantenklare Struktur offenbart sich. 

Die Vollendung im 9. Monat des Jahres

Lässt Ausgedientes zum Abschluss bringen. Indem Du ja sagst und Dich für einen ”Reinigungsscan” Deines höheren Selbst öffnest, kannst Du Dich voller Vertrauen in die Arme Deines universellen Teams legen und entspannen. Je mehr wir die unsichtbaren, stärkenden und wohlwollenden Energien in unser Leben einladen und sie als wahren Bestandteil in unser irdisches Sein mit einbeziehen, umso mehr kommt eine innere Zuversicht zutage. Ängste wandeln sich in Mut und dieser tut uns einfach gut. 

Dabei geht es auch um ein Ausdehnen der Komfortzone, ganz in Deinem individuellen Tempo. Das Universum dehnt sich immer weiter aus… und wir mit. 

Trau Dich groß zu denken und zu fühlen

Du kennst vielleicht den Film Avatar? Ich habe mir vor einigen Wochen den 2. Teil angesehen (the way of water) und war nach 5 Minuten fast schon dabei, dem Fernseher den Stecker zu ziehen. Doch dann entschied ich mich anders. Ich wollte FERN SEHEN… In meine Vision der Zukunft. 

Mir war bewusst, dass ich die Unterschiede einer nieder schwingenden und höher schwingenden Welt hier noch einmal gut spüren konnte. Also blieb ich dran. In meiner Vorstellung sind wir in der Lage feinstofflich, energetisch zu erschaffen. Diese schöpferische Kraft zieht sich durch alle Lebensthemen und zeigt sich dann ganz irdisch in unserem Leben. 

Diese magische Welt in Avatar 2, ließ mich fühlen, dass wir viel mehr sind, als wir bisher für möglich hielten. Auch wenn die Wesen in diesem Film viel weiter entwickelt scheinen, so habe ich doch die Vermutung, dass auch wir uns in vielerlei Hinsicht entfalten werden. 

Beim Betrachten der Szenen im Film ging es mir darum, genau zu spüren wann ich mich gut fühlte und wann nicht. Im Kreise der ”Himmelsmenschen” und ihren Bezug zur Natur fühlte ich mich zuhause. Ihre Fähigkeiten sich zu verständigen, sich mit den anderen Wesen in Liebe zu verbinden, ließ mich frei atmen. Die wunderschönen Landschaftsbilder und das Eintauchen in die Wasserwelt mit ihren Wesen war ein Genuss. Auch das Miteinander, mit all ihren zwischenmenschlichen Themen hatte einen versöhnlichen und händereichenden HerzCharakter. 

Diese Glücksgefühle nahmen immer dann ein abruptes Ende, wenn die Krieger einfielen. Diese niederschwingenden Menschen, verkleidet in Metallschrott und die sich behäbig auf ihren Zerstörungsmaschinen fortbewegten. Alles platt machen, was ihnen in den Weg kommt. Ohne Herz, Mitgefühl, Sinn und Verstand. 

Mein Energieniveau sank und ich fühlte jede Zelle in meinem Körper an Kraft verlieren. 

Sobald sich wieder positive Bilder der Anderswelt zeigten, stieg mein Stimmungsbarometer in Sekundenschnelle. Nun wer es selbst erleben will, der kann Avatar mal aus diesem Blickwinkel ”erfühlen”. 

Jetzt ist ein guter Moment

Mit der Vollendung (die Zahl 9), die kriegerischen Zeiten hinter sich zu lassen und den Neuanfang anvisieren.

Wie wir das machen? Indem wir uns selbst immer mehr in freundlichere Wesen verwandeln. 

In herzlicher Verbundenheit 

Deine Nadja 

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